Mo

25

Jul

2016

Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften U23 am 23./24. Juli 2016 in Bochum-Wattenscheid

Die letzten U23-Meisterschaften beendete Maximiliane Langguth mit 52,01 Metern und dem fünften Rang. (Foto: Jan-Hendrik Ridder)
Die letzten U23-Meisterschaften beendete Maximiliane Langguth mit 52,01 Metern und dem fünften Rang. (Foto: Jan-Hendrik Ridder)

Langguth auf

Platz fünf

 

Die Hammerwerferin Maximiliane Langguth und der Hindernisläufer Jonathan Kolks sorgten für die besten Ergebnisse der LAZ-Athleten bei den Deutschen U23-Meisterschaften in Bochum-Wattenscheid. Maximiliane Langguth schleuderte bei ihrer letzten U23-DM den 4-kg-Hammer auf 52,01 Meter und sicherte sich damit den fünften Platz. Sehr hart war der 3000-m-Hindernislauf für Jonathan Kolks. Dem Langstreckler liegen die hohen Temperaturen wenig, sodass er bei rund 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit ab 2000 Meter kämpfen musste. In 9:52,77 Minuten blieb er als Siebter dann auch deutlich über seiner persönlichen Bestzeit von 9:35 Minuten.

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Di

19

Jul

2016

73. Deutsche U23 Meisterschaften am 23./24. Juli 2016 in Bochum-Wattenscheid – Vorbericht

Für Hammerwerferin Maximiliane Langguth stehen die letzten U23-Meisterschaften an (Foto: Jan-Hendrik Ridder).
Für Hammerwerferin Maximiliane Langguth stehen die letzten U23-Meisterschaften an (Foto: Jan-Hendrik Ridder).

Vißer sucht die Herausforderung

 

Mit sechs Einzelstartern und einer Staffel geht das LAZ Rhede am kommenden Wochenende bei den 73. Deutschen U23-Meisterschaften in Bochum-Wattenscheid an den Start. Den Auftakt am Samstag, den 23. Juli macht die 4x100-m-Staffel der Frauen, die in der Besetzung Nicole Polmann, Katrin Boche, Laura Giessing und Kim-Jessica Thöne antreten wird. In gleicher Aufstellung erzielte das Quartett bisher 48,18 Sekunden. Im Lohrheidestadion sollte dann eine 47 vor dem Komma stehen.

 

Einen Doppelstart plant Henry Vißer, der als U20-Athlet sowohl die 100m- als auch die 200m-Norm der U23 deutlich unterboten hat und völlig entspannt an den Start gehen kann. Vor allem über 200 Meter sind die Aussichten auf das Erreichen des B-Finales dabei gar nicht schlecht. Jedoch folgt der Saisonhöhepunkt für Henry Vißer erst bei den Deutschen U20-Meisterschaften, die eine Woche später in Mönchengladbach ausgetragen werden. „Henry ist ein starker Wettkämpfer, der sich gerne der Herausforderung stellt und die Konkurrenz sucht“, benennt LAZ-Stützpunktleiter Jürgen Palm die Qualitäten seines Schützlings.

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Di

19

Jul

2016

Werfertag am 16. Juli 2016 in Olfen

 Mit einer deutlichen Leistungssteigerung setzte sich Moritz Leiting in Olfen an die Spitze seiner Altersklasse. (Foto: Jan-Hendrik Ridder)
Mit einer deutlichen Leistungssteigerung setzte sich Moritz Leiting in Olfen an die Spitze seiner Altersklasse. (Foto: Jan-Hendrik Ridder)

Platz eins für Moritz Leiting

 

Mit einer deutlichen Leistungssteigerung sicherte sich der LAZ-Hammerwerfer Moritz Leiting den 1. Platz bei einem Werfertag in Olfen. Der U18-Athlet schleuderte den 5-kg-Hammer gleich viermal über die 50-Meter-Marke, die er zuvor noch nicht übertreffen konnte. Sein weitester Versuch wurde mit 51,97 Metern vermessen. Den zweiten Platz erreichte sein Trainingspartner Luis Deutmeyer, der erstmalig mit vier Drehungen warf und deshalb noch viele Fehlversuche hatte. Dennoch erzielte auch Deutmeyer mit 49,30 Metern eine neue persönliche Bestleistung. Den zweiten Platz bei der U20 errang Ann-Kathrin Pennekamp, die 40,70 Meter weit warf.

 

Ergebnisse

 

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Do

14

Jul

2016

Internationales Leichtathletik-Meeting am 13. Juli 2016 in Lüttich

Beim spontan eingeschobenen Wettkampf auf internationaler Bühne behauptet sich Klaudia Kaczmarek im Weitsprung. (Foto: Jan-Hendrik Ridder)
Beim spontan eingeschobenen Wettkampf auf internationaler Bühne behauptet sich Klaudia Kaczmarek im Weitsprung. (Foto: Jan-Hendrik Ridder)

Kaczmarek landet auf Platz fünf

 

Bei dem stimmungsvollen und gut besuchten internationalen Leichtathletik-Meeting in Lüttich belegte die LAZ-Weitspringerin Klaudia Kaczmarek am Mittwochabend mit 6,07 Metern den fünften Platz. In Relation zu den Ergebnissen der Konkurrentinnen aus den USA und der Ukraine konnte sich Kaczmarek durchaus sehen lassen. Es siegte Maryna Bekh aus der Ukraine mit 6,56 Metern. Für den dritten Platz hätten 6,17 Meter gereicht. Eine Weite, die Kaczmarek bei den Westdeutschen Meisterschaften mit 6,29 Metern deutlich übertroffen hatte. „Wir hatten den Wettkampf bis Dienstag gar nicht auf der Rechnung, sodass Klaudia vormittags noch ein intensives Krafttraining absolviert hat. Deshalb bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden“, erläutert ihr Trainer Jürgen Palm. Stars der mit rund 3000 Zuschauern gut besuchten Veranstaltung waren der Stabhochsprungweltmeister Shawn Barber (Kanada) und die belgische Siebenkämpferin Nafi Thiam, die mit 6,39 Metern den zweiten Platz im Weitsprung erreichte.

 

Ergebnisse

 

 

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Di

12

Jul

2016

Westdeutsche Meisterschaften am 10. Juli in Mönchengladbach

Nicole Pollmann errzielte mit ihren Staffelpartnerinnen in 48,18 Sekunden einen starken vierten Platz über die 4x100 Meter. (Foto: Jan-Hendrik Ridder)
Nicole Pollmann errzielte mit ihren Staffelpartnerinnen in 48,18 Sekunden einen starken vierten Platz über die 4x100 Meter. (Foto: Jan-Hendrik Ridder)

Kaczmarek verteidigt ihren Weitsprung-Titel

 

Bei den Westdeutschen Meisterschaften in Möchen-gladbach verteidigte die LAZ-Athletin Klaudia Kaczmarek ihren Titel im Weitsprung der Frauen. Gegen starke Konkurrenz steigerte Kaczmarek ihre Saisonbest-

weite auf 6,29 Meter und erhielt daraufhin eine Einladung zu einem Internationalen Leicht-

athletik-Meeting in Lüttich. Hier tritt sie unter anderem gegen die Fünfte der aktuellen Weltrangliste Maryna Bekh (Ukraine) an.

 

Weniger gut lief es für die DM-Fünfte in ihrer Spezialdiszi-

plin, dem Dreisprung. Nach guten 13,00 Metern im ersten Versuch folgten nur noch ungültige Sprünge. Wobei besonders die beiden letzten Versuche deutlich jenseits der Siegerleistung von Eva Linnebaum (ART Düsseldorf) lagen, die bei ihrem letzten Wettkampf mit 13,16 Metern gewann. „Ich hatte den Eindruck, Klaudia wollte ihrer Sportkameradin nicht die Abschiedsparty verderben“, war der lakonische Kommentar ihres Trainers Jürgen Palm. Da auch Jessie Maduka (ART Düsseldorf) noch 13,08 Meter sprang, landete Kaczmarek schließlich auf dem dritten Platz.

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